Fiona kommt ohne mehrere Kannen voll Tee nicht durch den Tag: ein idealer Kandidat für unser Teepod-Interview. Die Texterin und Fotografin blühender Wandtapeten betreibt ein Webportal, für kreative Texter, gestaltet ihren Blog Fiona im e-Blätterwald und ist auch bei Twitter sehr aktiv.
Was bedeutet Tee für Sie?
Tee ist mein Lebenselixier. Als ich als Baby keine Milch vertrug, ernährte mich meine Mutter mit Tee und Brei. Damit bin ich schnell groß und proper geworden. Der Tee hat mich also schon ganz früh in meinem Leben gerettet.
Welchen Tee trinken Sie am Liebsten?
Schwarztee Black Mint.
Haben Sie ein spezielles Teeritual? Wenn ja, wie geht es?
Das Erste, was ich morgens mache: Eine Kanne voll Tee kochen und dann kann der Tag kommen.
Welche Rolle spielt/spielte Tee in Ihrer Familie (in Ihrer Kindheit und heute?)
Tee steht immer und für jeden bereit. Das war früher schon in meiner Kindheit und Jugend so und jetzt halte ich es bei meiner Familie ebenso. Junior bevorzugt tagsüber kalten Pfefferminztee. Zu den Mahlzeiten gibt’s frischen heißen Pfefferminztee für alle. Und an meinem Arbeitsplatz am Schreibtisch stehen entweder Schwarztee oder Früchtetee in der Thermoskanne griffbereit.
Meine Tee-Manie geht so weit, dass ich Tee auch mitnehme, wenn ich längere Zeit unterwegs bin. Tage ohne Tee gibt es nicht.
Sind Sie ein Teeei-, Papierfilter oder Direktaufgusstyp?
Ich verwende die praktischen Papierfilter.
Welchen Tee trinken Sie zum Frühstück?
Am liebsten Schwarztee Black Mint. Sollte der mal nicht zu haben sein, darf es auch ein anderer aromatisierter Schwarztee sein.
Welches ist Ihr Sonntagstee?
Jeder Tag ist Sonntag: Schwarztee Black Mint. Weil der munter macht und erfrischend ist.
Wann haben Sie Ihren ersten Tee selbst gekauft und welcher war das?
Ach herrje. Das ist schon eine Ewigkeit her. Mit 21, in der ersten eigenen Wohnung. Ein guter ergiebiger Assam Tee wird’s wohl gewesen sein.
Zucker, Honig, Sahne oder Purist?
Süßstoff.










