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    <title>Teepod. Alles über Tee. (Entries tagged as teeglossar)</title>
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    <description>Alles über Tee</description>
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    <pubDate>Sat, 30 May 2009 22:10:10 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Teepod. Alles über Tee. - Alles über Tee</title>
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    <title>Ceylon</title>
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            <category>Schwarztee</category>
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/photocase4rc5jvgz1.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/photocase4rc5jvgz1.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;!-- s9ymdb:158 --&gt;&lt;img height=&quot;150&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/photocase4rc5jvgz1.serendipityThumb.jpg&quot;    style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ceylon (heute: &lt;a title=&quot;Sri Lanka auf Google Maps&quot; href=&quot;http://maps.google.de/maps/mm?hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.151786,10.415039&amp;amp;spn=19.397868,39.550781&amp;amp;z=5&quot;&gt;Sri Lanka&lt;/a&gt;, Insel südöstlich von Indien) ist ein wichtiges Teeanbaugebiet für Schwarztee. Aus Ceylon-Tees werden hauptsächlich Mischungen produziert, da ihre Qualität in den meisten Fällen zu schlecht ist, um sie als sortenreine Tees zu verkaufen. In Ceylon werden hauptsächlich Broken-Qualitäten produziert, die in Teebeuteln Verwendung finden (in Kombination mit anderen Tees).&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Teevereinigung von Sri Lanka (&lt;a title=&quot;sri lanka teaboard&quot; href=&quot;http://www.mackwoodstea.de/shop_content.php?coID=55&quot;&gt;Teaboard of Sri Lanka&lt;/a&gt;) ist da natürlich anderer Meinung: Ceylon-Tees seien die besten der Welt. Allerdings schickt sie als Teemuster nur&lt;a title=&quot;Broken&quot; href=&quot;http://www.teepod.de/index.php?/archives/29-Broken.html&quot;&gt; Broken&lt;/a&gt;-Tees.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 30 May 2009 20:55:00 +0200</pubDate>
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    <category>schwarztee</category>
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    <title>Was ist ein Samowar?</title>
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            <category>Teeglossar</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Eine der traditionsreichsten&amp;#160; Methoden der Teezubereitung, vor &lt;br /&gt;
allem in Russland und der Türkei,&amp;#160; ist der &lt;a href=&quot;http://www.evasteeplantage.de/zubehoer/zubehoer/samowar2005d.php&quot; title=&quot;Samowar kaufen&quot;&gt;&lt;strong&gt;Samowar&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. Das Wort selbst &lt;br /&gt;
stammt aus dem Russischen und bedeutet soviel wie &amp;quot;Selbstkocher&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Erwähnt wird dieses, oft sehr kunstvoll verzierte, Gerät zum ersten Mal &lt;br /&gt;
im frühen 18. Jhdt. Es ist sehr verbreitet im zentralasiatischen Raum, &lt;br /&gt;
dem Iran und wie bereits erwähnt der Türkei und Russland.&lt;br /&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/2008CInhalt80Teekanne15.jpg&quot; id=&quot;s9yisp146&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/2008CInhalt80Teekanne15.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.teepod.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=146&quot; id=&quot;s9yisphref146&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:146 --&gt;&lt;img height=&quot;150&quot; width=&quot;101&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/2008CInhalt80Teekanne15.serendipityThumb.jpg&quot;    /&gt;&lt;/a&gt;Die frühen Versionen eines Samowars waren ein&amp;#160; Statussymbol und sind, &lt;br /&gt;
auch vom Wert, mit einem Auto durchaus vergleichbar. Nicht selten waren &lt;br /&gt;
sie aus Silber gefertigt und damit nur für sehr wohlhabende Familien &lt;br /&gt;
finanzierbar. Als im späten 19. Jhdt. die Massenfertigung einsetzte, &lt;br /&gt;
verbreitete sich der Samowar auch in der Mittel- und Unterklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der Samowar selber besteht aus einem runden Kessel mit einem Ablasshahn. &lt;br /&gt;
In den traditionellen Samowaren befand sich eine dünne Röhre, in die &lt;br /&gt;
Holzkohle oder Petroleum gegeben wurde, um das Wasser, das den Rest des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Selbstkochers&amp;quot; ausfüllte, aufzuheizen. Auf dem Samowar befindet sich &lt;br /&gt;
seit jeher eine kleine Kanne mit dem Teekonzentrat. Dieses wird ganz &lt;br /&gt;
herkömmlich, wie jeder andere &lt;a href=&quot;http://www.evasteeplantage.de/schwarzertee/schwarzertee.html&quot; title=&quot;Schwarztee kaufen&quot;&gt;&lt;strong&gt;schwarze Tee&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; auch, zubereitet was die &lt;br /&gt;
Ziehzeit angeht. Nur die Menge ist wesentlich höher, davon wird dann &lt;br /&gt;
etwas in die Teetassen gegeben und der Rest mit dem heißen Wasser des &lt;br /&gt;
Samowars aufgefüllt. Der Vorteil ist, dass man über einen langen &lt;br /&gt;
Zeitraum immer Tee fertig hat ohne neuen kochen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Heute werden Samoware elektrisch betrieben und ein Thermosthat &lt;br /&gt;
gewährleistet eine konstant hohe Temperatur&amp;#160; und schont den Geldbeutel &lt;br /&gt;
durch seine Abschaltfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;WICHTIG &lt;/strong&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.teepod.de/index.php?/archives/45-Zubereitung-von-Gruentee.html&quot;&gt;Grüner Tee&lt;/a&gt; kann im Samowar nicht zubereitet werden, da die zu &lt;br /&gt;
hohe Temperatur dem Tee schadet.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Manche der enthaltenen Informationen stammen aus &lt;a title=&quot;Wikipedia&quot; href=&quot;http://wikipedia.de/&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>teeglossar</category>

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    <title>Cha oder Tee?</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/102-Cha-oder-Tee.html</link>
            <category>Teeglossar</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
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    &lt;p&gt;Die Welt ist mal wieder zweigeteilt. Aber keine Angst - daraus resultiert in diesem Fall kein Bürgerkrieg. Woher es kommt, dass es weltweit nur &lt;br /&gt;
zwei Wortformen für das angenehmste Getränk der Welt gibt erklärt sich &lt;br /&gt;
aus dem geschichtlichen Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Als der Tee noch per Kamel, oder auf anderen ähnlich &amp;quot;angenehmen&amp;quot;&amp;#160; &lt;br /&gt;
Transportwegen, befördert wurde, begann dieser Weg noch im Norden Chinas &lt;br /&gt;
und führte von dort über Zentralasien und Russland nach Europa.&amp;#160; In &lt;br /&gt;
diesen Regionen des damaligen Kaiserreiches hieß es schlicht &amp;quot;Cha&amp;quot; und &lt;br /&gt;
deshalb verbreitete sich dieses Wort auch auf seinem Weg in ferne &lt;br /&gt;
Regionen entlang der Seidenstraße. Noch heute heißt es in Russland, der &lt;br /&gt;
Türkei und vielen anderen Ländern: &amp;quot;Laßt uns Cha\Cay trinken!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im beginnenden 17.Jhdt. transportierten die Holländer erstmals Tee &lt;br /&gt;
per Schiff nach Europa und zwar aus den südlichen Regionen Chinas und &lt;br /&gt;
deren Häfen. Im südchinesischen Dialekt ist das Wort, für unser &lt;br /&gt;
Lieblingsgetränk&amp;#160; &amp;quot;Te&amp;quot; und genauso kennt es der Rest Welt heute als Tee &lt;br /&gt;
oder Tea in allen Varianten&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:14:43 +0200</pubDate>
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    <category>Teeglossar</category>

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    <title>Rotbusch - Ein Tee, der gar kein Tee ist</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/94-Rotbusch-Ein-Tee,-der-gar-kein-Tee-ist.html</link>
            <category>Teeglossar</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Rooibos&lt;/strong&gt; (das afrikaanse Wort für &amp;quot;&lt;strong&gt;Rotbusch&lt;/strong&gt;&amp;quot;) ist eine Hülsenfruchtpflanze, die ausschließlich in Südafrika, im Gebiet der Zederberge, wächst. Der beliebte &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Rotbusch-Tee kaufen&quot; href=&quot;http://www.evasteeplantage.de/rotbusch/rotbusch.php&quot;&gt;Rotbuschte&lt;/a&gt;e&lt;/strong&gt; wird aus den Zweigen gewonnen und erhält durch einen Fermentationsprozess seine rotbraune Farbe sowie ein fruchtiges Aroma. Greenbosh-Tee (grüner Rotbuschtee) wird im Gegensatz zum Rotbuschtee nicht fermentiert und zeichnet sich deshalb durch einen wesentlich feineren Geschmack aus. Auch der &lt;a title=&quot;Honeybusch-Tee kaufen&quot; href=&quot;http://www.evasteeplantage.de/andereteesorten/teeszwischendenstuehlen/042f4e9bcc138626e.php&quot;&gt;&lt;strong&gt;Honeybusch&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; ist ein aus den Gebirgslagen Südafrikas stammender Tee, der im frischen Zustand gelbe Blüten entwickelt. Der Honeybusch-Tee wächst unter natürlichen Bedingungen wild und ist daher frei von Rückständen. Er wird zweimal pro Jahr geerntet und ist, wie auch der Rotbuschtee, koffeinfrei. Mehr zu den Inhaltstoffen und der &lt;a href=&quot;http://www.teepod.de/index.php?/archives/221-Der-Doktor-warnte-Rotbusch-Tee-angeblich-ungesund.html&quot; title=&quot;Arzt warnt vor Rotbuschtee - jedoch unbegründet&quot;&gt;Wirkung von Rotbuschtee lesen Sie in diesem Beitrag&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 11:34:29 +0200</pubDate>
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    <category>teeglossar</category>

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    <title>Aroma-Wunder Teedose</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/93-Aroma-Wunder-Teedose.html</link>
            <category>Teeglossar</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
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    Einer der gebräuchlichsten Aufbewahrungsorte von Lebensmitteln ist nach wie vor die &lt;a href=&quot;http://www.evasteeplantage.de/zubehoer/teedosen/index.php&quot; title=&quot;Teedosen kaufen&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/Dosen.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;strong&gt;Dose&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. Gerade beim Tee werden oftmals widerverschließbare Dosen verwendet, da hier eine lebensmittelfreundliche aroma- und lichtgeachützte Atmosphäre möglich ist. Die Dosen bestehen zumeist aus Weißblech oder Aluminium.&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.teepod.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=129&quot; id=&quot;s9yisphref129&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:129 --&gt;&lt;img height=&quot;100&quot; width=&quot;150&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/Dosen.serendipityThumb.jpg&quot;    /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Weißblech wird von außen im Offset-Verfahren bedruckt. Danach wird die Dose mit einem transparenten Schutzlack lackiert. Im klassischen Offset-Druck werden die Tafelt im Trockenofen getrocknet. Auf der Innenseite werden die meisten Dosen transparent oder goldfarben schutzlackiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im nächsten Produktionsschritt werden die großen Blechtafeln, auf denen meistens mehrere Nutzen (=Druckbogen) sind, in Streifen geschnitten. Eine Dose besteht aus mehreren einzelnen Teilen: Boden, Deckel, Body und teilweise aus Rähmchen. Für jedes einzelne Bestandteil einer Dose gibt es einen Nutzen. Diese werden dann auf automatischen Stanzen geformt, gebürdelt und gefalzt. Teedosen, Gebäckdosen und Kaffeedosen werden generell gefalzt und nicht geschweißt.&amp;#160; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 10:36:32 +0200</pubDate>
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    <category>teeglossar</category>

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    <title>Gusseiserne Teekannen - Zauber aus Japan</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/92-Gusseiserne-Teekannen-Zauber-aus-Japan.html</link>
            <category>Teeglossar</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
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    Diese typisch japanischen Teekannen werden seit Jahrhunderten in liebevoller Kleinarbeit zum idealen Begleiter für Grüntee verarbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/GusseisenAmime10rot.jpg&quot; id=&quot;s9yisp126&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/GusseisenAmime10rot.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.teepod.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=126&quot; id=&quot;s9yisphref126&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:126 --&gt;&lt;img height=&quot;150&quot; width=&quot;109&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/GusseisenAmime10rot.serendipityThumb.jpg&quot;    /&gt;&lt;/a&gt;Ihre zeitlose Schönheit wird nur durch ihre idealen Eigenschaften für einmaligen Teegenuss übertroffen. Der spezielle Guss verhindert, dass die Kanne tropft und ihre dicke Haut verhindert - im Gegensatz zu Porzellankannen - das schnelle Abkühlen des Tees. Damit die Kannen nicht rosten, werden sie innen noch emailliert, was sie auch einfach in der Handhabung macht. Der Patina, die sich in der Kanne bildet, werden positive Auswirkungen auf die Gesundheit zugeschrieben. Darüber hinaus wird auch der Geschmack des Teewassers verbessert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Reinigen einfach nach jedem Gebrauch gut ausspülen und gelegentlich mit weichen Tüchern abreiben. Sie können diese Kannen auch mit vielerlei Tassen kombinieren, da sie durch formschöne Eleganz besticht.&amp;#160; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 10:31:52 +0200</pubDate>
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    <category>Gusseisen</category>
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    <title>Teegeschirr aus Glas</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/91-Teegeschirr-aus-Glas.html</link>
            <category>Teeglossar</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
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    &lt;p&gt;Edel, puristisch und klar, weder stilistisch noch in der Anwendung ist Glas mittlerweile wegzudenken. Für die Herstellung von Glaskörpern wird ein Gemisch von Siliciumdioxid, Boroxid, Natriumoxid, Kaliumoxid und Aluminiumoxid in zumeist elektrisch- oder gasbeheizten Wannen bei ca. 1650 °C geschmolzen. Ihre Gestalt erhalten die Gläser in Stahlformen auf Rotationsblasmaschinen mit üblicherweise 12 bis 24 Stationen bis sie schließlich in einem kontrollierten Prozess abgekühlt werden. Das Ergebnis sind rotationssymmetrische, praktisch spannungsfreie Glaskörper, die als Gläser und Gefäße Verwendung finden.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.teepod.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=127&quot; id=&quot;s9yisphref127&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/Monotassen.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;!-- s9ymdb:127 --&gt;&lt;img height=&quot;79&quot; width=&quot;150&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/Monotassen.serendipityThumb.jpg&quot;    /&gt;&lt;/a&gt;Für kompliziertere Artikel, wie beispielsweise &lt;a href=&quot;http://www.evasteeplantage.de/zubehoer/teegeschirr/glas/index.php&quot; title=&quot;Teegeschirr aus Glas&quot;&gt;&lt;strong&gt;Teekannen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, sind weitere, weitestgehend manuelle Prozesse notwendig. Der Glasmacher entnimmt mit seiner Glasmacherpfeife eine Portion flüssiges Glas aus der Wanne und formt daraus die Tülle an dem Glaskörper. Danach wird aus Stabmaterial ein Henkel gebogen und mit dem Glaskörper verschmolzen. Dieser Prozess, der hoher handwerklicher Geschicklichkeit und langer Übung bedarf, wird nur von wenigen Glasherstellern angeboten. Da durch die punktuelle Erwärmungen wieder Spannungen im Glas entstehen, werden die Kannen nochmals bis auf ca. 600°C erhitzt und gleichmäßig abgekühlt. Mit Deckel und Glasfilitern komplettiert, werden dann diese Teekannen in verschiedenen Formen und Größen für Sie zusammengestellt.&amp;#160; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 10:28:57 +0200</pubDate>
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    <title>Was ist Porzellan?</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/90-Was-ist-Porzellan.html</link>
            <category>Teeglossar</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Das Wort Porcella hat seinen Ursprung im Lateinischen und bedeutet Schweinchen. So wurde umgangssprachlich die Kaurischnecke bezeichnet. Ini der Tat erinnert die glatte, glänzende Oberfläche dieses Meerestiers an ein raffinniertes Gebilde aus feinstem Porzellan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wort Porzellan (Porcellana) wurde nachweislich zum ersten Mal von Marco Polo, dem berühmten Reisenden, erwähnt. Dieser hatte im Jahr 1271 eine Handelsreise nach China unternommen und lebte dort ca. 20 Jahre in den Diensten des Kublai Khan (ein Enkel des Dschingis Khan). Er wusste nach seiner Rückkehr sagenhafte Geschichten aus dem Reich der Mitte zu berichten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot; id=&quot;s9yisphref125&quot; href=&quot;http://www.teepod.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=125&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/ModernesPorzellan.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;img height=&quot;150&quot; width=&quot;115&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/ModernesPorzellan.serendipityThumb.jpg&quot;    style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Selten kamen zu dieser Zeit Porzellanwaren aus China nach Europa. Doch wurde das edle Material vielerorts bestaunt und versucht zu kopieren. Es sollte noch einige Zeit vergehen, bis das Geheimnis seiner Herstellung gelüftet werden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In China taucht Porzellan erstmals in der Tang Dynastie (618-906 n. Chr.) auf. Es wurde aus Steinzeug weiterentwickelt und benötigt sehr hohe Brenntemperaturen (ab 1200°C). Porzellan besteht aus dem Mineral Kaolin, Feldspat und Quarz. Die Rohstoffe müssen zunächst sorgfältig von Verunreinigungen befreit werden. Eisen, Kupfeer, Nickel und Mangan werden aus ihnen entfernt, um einen reinen, weißen Farbton zu erhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bestandteile werden unter Zugabe von Wasser zu einer Masse verarbeitet. Diese muss dann bis zu zwei Jahre lang ruhen um anschließend geformt und getrocknet zu werden. Das europäische Porzellan erhält im Gegensatz zum chinesischen Porzellan zwei Brände.&amp;#160; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Apr 2009 10:17:44 +0200</pubDate>
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    <category>Teeglossar</category>

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    <title>Was ist Flugtee?</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/84-Was-ist-Flugtee.html</link>
            <category>Schwarztee</category>
            <category>Teeglossar</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Flugtee ist die Bezeichnung für einen Tee der ersten Ernteperiode des &lt;br /&gt;
Jahres (First Flush) in Darjeeling, der innerhalb kürzester Zeit nach &lt;br /&gt;
der Produktion per Luftfracht oder Kurier vom Ursprung zum Importeur &lt;br /&gt;
geflogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Historie&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ursprünglich entstand die Idee des &amp;quot;Flugtees&amp;quot; in den 60er Jahren, da die &lt;br /&gt;
Teeliebhaber nach der Winterpause, in der keinerlei Produktion &lt;br /&gt;
stattfindet, schnellstmöglich wieder frische Tees genießen wollten. Die &lt;br /&gt;
ersten Flugtees waren ausschließlich Darjeeling First Flush Tees. Später &lt;br /&gt;
wurden diese durch Second Flush (zweite Ernteperiode) und sogar &lt;br /&gt;
Assam-Tees ergänzt. Heutzutage werden nahezu alle namhaften &lt;br /&gt;
Gourmet-Teesorten, je nach Saison, mit dem Flugzeug transportiert.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.teepod.de/index.php?/archives/84-Was-ist-Flugtee.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Was ist Flugtee?&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Mar 2009 15:10:16 +0100</pubDate>
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    <category>Schwarztee</category>
<category>Teeglossar</category>

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    <title>Bitterstoffe</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/79-Bitterstoffe.html</link>
            <category>Gesundheit und Medizin</category>
            <category>Grüntee</category>
            <category>Teeglossar</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Na, auch schon in die Frühlingsdiät gestartet? Wenn Sie keine Lust auf den Verzicht von Chips und Schokolade haben, dann versuchen Sie es doch mal mit Grünem Tee. Forscher behaupten immer wieder, dass die darin enthaltenen Bitterstoffe den Appetit hemmen. Funktioniert natürlich auch mit bitteren Grünzeug wie Chicoree oder Boskop-Äpfeln. Aber so eine gemütliche Kanne Tee am Nachmittag ist doch einfach entspannter. Oder nicht?&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/pfel.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/pfel.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;!-- s9ymdb:116 --&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/pfel.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:116 --&gt;&lt;img height=&quot;101&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/pfel.serendipityThumb.jpg&quot;    style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Bitterstoffe schützen Pflanzen vor Fressfeinden. Manche von ihnen wirken gegen manche Bakterienarten, schützen vor Entzündungen und können den Colesterinspiegel senken. Andere wiederum sind unbekömmlich wie zum Beispiel das Alpha-Tomatin in unreifen Tomaten oder Solanin in grünen Kartoffeln. Weil die Zunge nicht zwischen den verschiedenen Bitterstoffen unterscheidet folgt immer das gleiche Signal: Stopp. Nicht weiteressen. Der Appetit vergeht uns. Genau das hilft bei einer Diät weiter, denn die scheitert ja meistens nicht am guten Willen, sondern am übermächtigen Hunger. Mehr Details erklärt &lt;a title=&quot;Bitterstoffe bei Brigitte&quot; href=&quot;http://www.brigitte.de/figur-gesundheit/brigitte-diaet/abnehmen/diaet-abnehmen-bitterstoffe-551903/&quot;&gt;BRIGITTE&lt;/a&gt; (wer auch sonst?).&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:15:49 +0100</pubDate>
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    <category>Gesundheit und Medizin</category>
<category>Grüntee</category>
<category>Teeglossar</category>

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    <title>Kandiszucker</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/67-Kandiszucker.html</link>
            <category>Teeglossar</category>
            <category>Zubereitung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.evasteeplantage.de/sueeszumtee/zuckersuees/zuckersuees.php&quot; title=&quot;Zucker zum Tee kaufen&quot;&gt;Teezucker&lt;/a&gt;, sog. Kandis, wird aus Rübenzucker produziert. Dieser hoch subventionierte Rohstoff ist geschmacklich &amp;quot;industrieller&amp;quot; als der gleichweg teurere, aber auch wohlschmeckende Rohrzucker.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Simpler weißer Zucker - in jedem Supermarkt zu Spottpreisen erhältlich - ähnelt dem Kandnis geschmacklich sehr. Teekandis wird allerdings höher verdichtet und gibt seine Süße sehr viel langsamer ab. Es gibt ihn als kleine rechteckige &amp;quot;Kluntinchen&amp;quot;, in mittlerer Größe bis zu den, in Ostfriesland sehr beliebten, großen &amp;quot;Kluntjes&amp;quot;. Die beiden letzteren geben ihre Süße erst ganz langsam ab und lösen sich oft erst nach der zweiten oder dritten Tasse Tee komplett.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/zucker.jpg&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/zucker.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;!-- s9ymdb:86 --&gt;&lt;img height=&quot;113&quot; width=&quot;150&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/zucker.serendipityThumb.jpg&quot;    /&gt;&lt;/a&gt; Weißer Kandis eignet sich exzellent für dunkle Tees und, in geringer Dosierung, wertet er auch einen kostspieligen Assam etwas auf. Brauner Kandis wird in der Produktion noch karamellisiert und erhält so seine typische Farbe. Er eignet sich eher für aromatisierte Tees und auch hier gilt: Weniger ist mehr und betont das entsprechend zugesetzte Teearoma.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zum Verschenken gibt es auch noch Kandissticks. Die auf Holzstäbchen &amp;quot;aufgeklebte&amp;quot; Kandisstücke können hier für eine kleine Süße sorgen, wenn sie nur kurz eingerührt werden und man anschließend den Stick auf einem Teller ablegt. Die noch feuchten Kristalle trocknen wieder und warten auf die nächste Teesession.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Jan 2009 18:48:52 +0100</pubDate>
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    <category>teeglossar</category>
<category>zubereitung</category>

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    <title>Stövchen (Rechaud)</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/66-Stoevchen-Rechaud.html</link>
            <category>Teeglossar</category>
            <category>Zubereitung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Stövchen, früher auch Rechaud genannt, dienen dem Warmhalten einer langsam abkühlenden Teekanne. Es gibt sie aus Ton, Glas, Keramik oder sogar Gusseisen.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Traditionell wird ein Teelicht in die runde Aussparung unter der Teekanne gestellt. Diese Kombination aus Teekanne und beleuchtetem Stövchen sorgt für eine angenehm heimelige Atmosphäre.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;uploads/Stvchen.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=uploads/Stvchen.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;img height=&quot;113&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;uploads/Stvchen.serendipityThumb.jpg&quot;    style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Doch leider überwiegen die Nachteile diser Warmhaltemethode: Wenn etwa die Hälfte des Tees verbraucht ist, beginnt das Stövchen seine Funktion zu erfüllen. Die Restflüssigkeit wird allerdings so stark erhitzt, dass teeeigene Geschmacksstoffe zu stark beeinträchtigt werden. Bei einfacheren Tees führt das Stövchen dazu, dass die Teefarbe regelrecht gelöst wird und sich an der Oberfläche des Tees ein &amp;quot;schmutziger&amp;quot; Film bildet.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/Stvchen.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:87 --&gt;&lt;/a&gt; Füllen Sie Ihre Kanne lieber mit heißem Wasser, bevor Sie den Tee aufbrühen. Das hält ihn auch eine ganze Zeit heiß. Oder machen Sie lieber etwas kleinere Mengen und genießen diese mit dem Geschmack, mit dem der Tee produziert wurde.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/gusseisern1.jpg&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/gusseisern1.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;!-- s9ymdb:21 --&gt;&lt;img height=&quot;113&quot; width=&quot;150&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/gusseisern1.serendipityThumb.jpg&quot;    /&gt;&lt;/a&gt; Wer trotzdem eine große Menge Tee auf einmal bevorzugt, sollte sich über die Anschaffung einer japanischen Gusseisenkanne Gedanken machen. Die halten den Tee über circa 45 Minuten konstant heiß.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Jan 2009 18:42:34 +0100</pubDate>
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    <category>Teeglossar</category>
<category>Zubereitung</category>

</item>
<item>
    <title>Entkoffeinierung</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/64-Entkoffeinierung.html</link>
            <category>Grüntee</category>
            <category>Schwarztee</category>
            <category>Teeglossar</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Bei der &lt;a title=&quot;Entkoffeinierung&quot; href=&quot;http://www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?IA=EP2005007407&amp;amp;DISPLAY=DESC&quot;&gt;Entkoffeinierung&lt;/a&gt; von schwarzem bzw. grünem Tee sind im Laufe&lt;br /&gt;
der letzten Jahrzehnte verschiedene Methoden entwickelt und wieder&lt;br /&gt;
verworfen worden (z.B. ein Waschprozess mit Wasser). Diese Methoden waren&lt;br /&gt;
entweder zu energieaufwendig oder beeinträchtigten die Qualität des&lt;br /&gt;
entstandenen Tees zu stark. Heutzutage wird hauptsächlich die&lt;br /&gt;
Kohlendioxid-Methode angewandt. Bei einem Druck von 70-95 MPa und einer&lt;br /&gt;
Temperatur zwischen 60 und 75 °C bleiben auch die wichtigen&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;wiki&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Polyphenole&quot;&gt;Polyphenole&lt;/a&gt; erhalten. Zuerst werden die Teeblätter gewässert (bei einem&lt;br /&gt;
Wassergehalt zwischen 12 und 50 %). Danach wird, unter diesen&lt;br /&gt;
Bedingungen, kontinuierlich Kohlendioxid über den Tee geleitet,das&lt;br /&gt;
wiederum das Koffein bindet.Kieselerde oder Aktivkohle wirken dann wie&lt;br /&gt;
eine Art Magnet und helfen das das so gelöste Koffein zu extrahieren. Zuguterletzt werden die Teeblätter wieder getrocknen und es bleibt lediglich ein Rest Koffein von ca. 3 %.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Jan 2009 11:46:10 +0100</pubDate>
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    <category>Grüntee</category>
<category>Schwarztee</category>
<category>Teeglossar</category>

</item>
<item>
    <title>Ingwertee</title>
    <link>http://www.teepod.de/index.php?/archives/63-Ingwertee.html</link>
            <category>Gesundheit und Medizin</category>
            <category>Teeglossar</category>
            <category>Teerezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Es gibt nicht den einen &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.evasteeplantage.de/andereteesorten/ingwertee/ingwertee.php&quot; title=&quot;Ingwertee kaufen&quot;&gt;Ingwertee&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, sondern viele verschiedene. Dabei werden in der Regel Kräutermischungen mit einem Ingweranteil von etwa 3 bis 35% angereichert (mehr muss nun wirklich nicht sein, schwitz!)&lt;!-- s9ymdb:62 --&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/ingwer.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/ingwer.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;!-- s9ymdb:61 --&gt;&lt;img height=&quot;86&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/ingwer.serendipityThumb.jpg&quot;    style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Ingwer (von altindisch „schringaverâm“: &#039;hornförmig&#039;) wird auch Ingber, Imber, Immerwurzel und Ingwerwurzel genannt. Zingiber officinale ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) und gehört zu den Einkeimblättrigen &lt;a href=&quot;http://www.wikipedia.de&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/femitlack.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;(Liliopsida).[www.wikipedia.de]&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/femitlack.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:62 --&gt;&lt;img height=&quot;150&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/femitlack.serendipityThumb.jpg&quot;    style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px;&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/SenchaIngwer-Zitrone.jpg&quot; onmouseover=&quot;return overlib(&#039;&lt;img src=/uploads/SenchaIngwer-Zitrone.jpg&gt;&#039;, WIDTH, 1, HEIGHT, 1);&quot; onmouseout=&quot;return nd();&quot; &gt;&lt;!-- s9ymdb:65 --&gt;&lt;img height=&quot;101&quot; width=&quot;150&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; src=&quot;http://www.teepod.de/uploads/SenchaIngwer-Zitrone.serendipityThumb.jpg&quot;    /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sencha Ingwer-Zitrone&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; &lt;a href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/femitlack.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:62 --&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ingwer hilft gegen Magen-Darm-Beschwerden (z.B.Reisekrankheit) und gegen Entzündungen und wird in der (asiatischen) Alternativmedizin traditionell auch zur Behandlung von Rheuma, Muskelschmerzen oder Erkältungen verordnet. Außerdem heizt Ingwertee kalte Frauenfüße auf. Was ja dann auch den Männern zugute kommt: Sie müssen nicht mehr als Heizdecken herhalten.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Und hier gibt&#039;s ein Rezept für &lt;a title=&quot;Ingwertee Rezept&quot; href=&quot;http://www.ingwertee.net/ingwertee-rezept/&quot;&gt;selbst gemachten Ingwertee&lt;/a&gt;.&lt;a href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/femitlack.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:62 --&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.teepod.de/uploads/femitlack.jpg&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:62 --&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 31 Dec 2008 19:25:51 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>gesundheit und medizin</category>
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<category>ingwer</category>
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    <title>Gerbstoffe</title>
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            <category>Teeglossar</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Poetsch)</author>
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    Gerbstoffe haben eine anregende Wirkung auf das Gehirn und beruhigen Magen und Darm. Sie beeinflussen die Wirkung des Koffeins. Je nach Ziehzeit,&lt;br /&gt;
belebend oder beruhigend, anregend aber nicht aufregend. Die Wirkung&lt;br /&gt;
der Gerbstoffe setzt langsam ein und hält länger an. Sie können&lt;br /&gt;
Infektionen bekämpfen, beschleunigen Heilungsprozesse und beruhigen die Schleimheute. Je nach Sorte und Verarbeitung enthält Tee 10-20% Gerbstoffe.&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt; 
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    <pubDate>Mon, 29 Dec 2008 17:46:54 +0100</pubDate>
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    <category>Teeglossar</category>

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