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Immer wieder taucht die Frage auf, woher Sweet Orange-Tees, sei es nun auf Schwarz- oder Grünteebassis, ihren Namen haben. Nach dem Earl Grey von letzter Woche nehme ich mich also gleich mehrerer Tees an, die das Süße im Namen tragen aber in der Tasse dann leicht säuerlich schmecken.

Das dem Earl Grey den Geschmack gebende Bergamottöl wird im Umgangssprachlichen auch Bitterorange genannt. Das hat natürlich zur Folge, dass es einen Gegenpart geben muss. In diesem Fall ist das die, seit dem 15.Jahrhiundert auch in Europa kultivierte, süße Orange. Entstanden ist sie aus einer Kreuzung von Mandarine und Pampelmuse. Im Gegensatz zur Bergamotte, seit dem 11.Jahrhundert auch in Europa heimisch und ebenfalls urprünglich aus China stammend, hat die, in Deutschland auch häufig Apfelsine genannte, süße Orange einen wesentlich runderen und eben nicht bitteren Geschmack. Dies ist für die Aromaindustrie natürlich sehr interssant geworden und deshalb ist dieses Aroma allgegenwärtig.

Unsere Sweet Orange-Tees haben durchgängig ein natürliches Aromaöl, was einen ungestörten Genuss zur Folge hat. Das ist im Einzelfall zwar ein paar Cent teurer im Verkauf, aber die Maxime lautet ja bei uns nicht billig, sondern den Preis wert.

Schwarzer Tee Sweet Orange

Schwarzer Tee Sweet Orange mit Blüten

Grüner Tee Sencha Sweet Orange

 

Sind alle Tees natürlich aromatisiert?

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