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Schwarzer und grüner Tee wird von der gleichen Pflanze gewonnen. In ihr sind Polyphenole enthalten: Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und können – wie andere Antioxidantien – entzündungshemmend und krebsvorbeugend wirken. Das heißt aber nicht, dass Teetrinker grundsätzlich keinen Krebs bekommen können.

Grüner Tee entsteht, wenn Teeblätter trocknen. Für schwarzen Tee werden sie maschinell gerollt und zerkleinert. Durch die dabei ablaufende Fermentation nimmt der Tee seine dunkle Farbe und den speziellen Geschmack an: Schwarztee entsteht. „Bei der Fermentation werden Polyphenole abgebaut. Wenn der Tee unfermentiert, also grün ist, bleiben sie in stärkerem Maße erhalten – und damit bleiben genau die Inhaltsstoffe bewahrt, denen man die gesundheitsschützende Wirkung zuschreibt“, sagt Sabine Ellinger, Oecotrophologin am Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften der Uni Bonn.

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